Teresa Hoffmann (*1992) hat als Tochter zweier Künstler*innen ein Problem mit Kunst. Geboren in der schwäbischen Provinz und aufgewachsen in einer katholische Sekte, wurde sie früh mit Schuld und Scham bestückt. Nach dem Abitur an einem katholischen Mädchengymnasium und dem Abschluss der dort angebotenen Schreiner*innenlehre, ging sie endlich in die ferne, freie große Stadt Berlin und fing an, Jura zu studieren. Das beendete sie schnell und wechselte zu Sozialwissenschaften (Politik und Soziologie). 

Sie lag drei Jahre auf der Couch und hat versucht, ihre tiefsten Ängste und Geheimnisse heraufzuholen.

Sonst verbrachte sie ihre letzten Jahre dabei, Festivals und Kunstveranstaltungen zu organisieren und sich als Managerin in einem kleinen Betonmöbel Start – Up zu etablieren. Zwischendurch lektoriert sie mal da und dort (seit neuestem für Rosa von Praunheim) lebt in einer 7- ner Wg, und versucht, ihrem alten Vater seinen Narzissmus zu verzeihen, was an sich schon genug Lebensinhalt bietet, indem sie einen Film über ihn dreht. Im Moment arbeitet sie im Café und bereitet sich auf die Bewerbung an der UdK vor. 

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