Alisa Tretau (*1986) studierte Sozial-/Kulturanthropologie an der FU Berlin, sowie Theaterregiestudiums an der HfMT Hamburg, und widmet sich leidenschaftlich der theatralen Subversion patriarchaler, neoliberaler Strukturen. Sie experimentierte mit Interventionen und Videowalks, organisierte Musikfestivals, gründete Kollektive und arbeitete als Lichttechnikerin.

Seit 2014 inszenierte sie u.a. X-Freunde (Thalia Gaußstraße) und die queere Westerncollage

                                   

HIGHHEEL HIGHNOON (Kampnagel), die ins Staatstheater Schwerin und zu den Heidelberger Theatertagen 2015 eingeladen war.Als Performerin wirkte sie u.a. bei my giant gender (Galerie Speckstraße), PRETTY WOMEN (St. Pauli Theater), dem Talking Straight Festival (Gewinnerstück des Autorenpreis, Berliner Stückemarkt 2015) und verschiedenen Kampagnen des Peng! Kollektivs mit. Seit 2016 beschäftigt sie sich in ihren zunehmend interaktiven und iterdisziplinären Arbeiten v.a. mit feministischen Fragestellungen nach selbstbestimmter Körperlichkeit und Sexualität, so im Essen und Sex: SWEET PEEP SALON (Galerie Studio Baustelle, 2016) und im LABOUR_LAB (48H Neukölln-Festival, 2017) in einer Neuköllner KiTa. Seit Oktober 2017 schreibt Alisa an dem Buch „Nicht nur Mütter waren schwanger“.

alisatretau.net

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